Archiv für den ‘Siemens’ Tag

Wegschauen ist nicht alles

Eine neue Nachricht aus dem vierten Semester unseres Studiums. Es gibt ein Konstrukt, das in seiner Berechnung alles andere als kompliziert erscheint und doch die Ursache für Sorgenfalten eines Anlegers sein. Betrachtet man die Aktivseite einer Bilanz, so betrachtet man die Mittelverwendung des Unternehmens. Natürlich ist es wichtig sich bei der Unternehmensanalyse mit den zentralen Positionen auseinanderzusetzen: Kassenbestand, Forderungen, Verbindlichkeiten, Eigenkapital, Rücklagen und Rückstellungen. Doch meistens hört die Analyse des Hobby-Aktionärs schon nach den ersten 3 genannten Positionen auf, manchmal sogar nur nach #2 und #3. Dieser Artikel soll dazu dienen, einen weiteren Punkt zu beleuchten, der auch in Folge des BilMoG seine ungewöhnliche Position beibehält: der Firmenwert. Weiterlesen »

Die Infineonfalle

An und für sich hört es sich nach einer umsetzungswürdigen Stammtischbörsenweisheit an: „Wenn ein Unternehmen auf dem Parkett so wenig wert ist, dann kann man doch mit einem Kauf nichts falsch machen.“ Wie gesagt: an und für sich richtig. Kumuliert stellen Abertausende 50-Cent-Aktien andererseits auch einen neuen Kleinwagen da. Was die sichere Variante ist, kann sich jeder denken.

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